Schwangere müssen auf ein erholsames Bad nicht verzichten


In der Schwangerschaft braucht man auf ein erfrischendes und entspannendes Bad nicht verzichten. Egal, ob im Schwimmbad, im See oder in der heimischen Badewanne, schwanger baden ist grundsätzlich möglich. Einige Vorsichtsmaßnahmen und Ratschläge sollten jedoch befolgt werden.

Beim Schaumbad in der Badewanne können sich Schwangere toll entspannen, die Muskulatur wird durch die Wärme gelockert und auch die Gelenke sowie der Rücken werden entlastet. Zusätzlich spürt auch das ungeborene Kind die Wärme des Wassers, die Wassertemperatur sollte dabei zwischen 33 und 34 Grad liegen. Bei höheren Temperaturen erweitern sich die Gefäße und der Blutdruck sinkt ab. Dadurch könnte es zu Kreislaufproblemen kommen und Schwindelgefühle könnten auftreten.

Nicht länger als 15 Minuten in die Badewanne

Schwanger zu baden sollte in moderatem Rahmen bleiben. Bei Idealtemperatur sollte die schwangere Frau nicht länger als 15 Minuten baden und immer ein Glas Wasser bereitstellen. Es ist nämlich wichtig, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Durch die Wärme verliert der Körper an Flüssigkeit. Weiters sollte man nie alleine baden, es sollte immer jemand da sein, der bei unerwarteten Problemen Hilfe leisten könnte. Ein Bad im Whirlpool sollte man vermeiden, da sich durch das selten gewechselte Wasser Bakterien und Pilze bilden könnten.

Beim Schwimmsport auf den Puls achten

Sportliches Schwimmen im Schwimmbad kann ebenso weiter durchgeführt werden. Es ist ein gutes Muskeltraining und kann Darmträgheit vorbeugen. Dabei sollten jedoch nur die Grundschwimmarten, wie Brust-, Rücken- oder Kraulschwimmen ausgeübt werden und auch der Puls sollte nicht zu hoch ansteigen. Für die Pulsobergrenze kann Ihnen ein Arzt Ratschläge geben.

Sie können sich auch hier weitere Informationen einholen: http://www.bambiona.de/thema/schwangerschaft

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